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Freitag, 27. Januar 2023
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Chevrolet Montana bekommt neues Format in neuer Generation

Bisher wurden unter dem Namen Chevrolet Montana kompakte Pickups brasilianischen Designs versteckt, die auf der Grundlage von Personenkraftwagen entwickelt wurden und sich hauptsächlich an kleine Unternehmen richten.

Der erste Montana von 2003 wurde auf Basis des Opel Corsa entwickelt. Das Modell der zweiten Generation wurde 2010 auf den Markt gebracht, und der brasilianische Schrägheck-Chevrolet Agile wurde ein Spender dafür.

Was den Pickup der dritten Generation betrifft, hat Chevrolet sein Format und seine Positionierung auf dem Markt überarbeitet.

Die neue Generation des Chevrolet Montana

 

Der neue Montana ist kein Nutzfahrzeug mehr, sondern ein brillantes Outdoor-Auto.

Zunächst gewann der Pickup erstmals eine fünfsitzige Kabine und zwei Reihen mit vier Türen.

Und zweitens wurde kein Pkw mehr zum Spender von Chassis und Karosserie, sondern der seit 2020 in Brasilien produzierte Crossover Chevrolet Tracker.

Obwohl die Ähnlichkeit von außen nicht offensichtlich ist, wurde für Montana ein neues modernes Design mit zweistöckiger Optik entwickelt.

Höchstwahrscheinlich wird der neu gestaltete Tracker fast gleich aussehen.

Die Länge des neuen Pickups beträgt 4720 mm, die Breite 1800 mm. In Größe und Form orientiert sich der Montana an den brasilianischen Pickups Renault Oroch (4.710 mm lang) und Fiat Toro (4.940 mm).

Das Laderaumvolumen beträgt 874 Liter bis Oberkante Seiten.
Die Entwickler boten sofort zahlreiche Möglichkeiten zur Umgestaltung des Körpers: Es wurden regelmäßige Trennwände, Kästen und zusätzliche Regale vorgeschlagen, mit denen Sie ein großes Fach in mehrere kleine unterteilen können.

Bisher werden nur relativ reichhaltige Versionen von LTZ und Premier vorgestellt, die über 17-Zoll-Leichtmetallräder, Chromdekor und eine reichhaltige Ausstattung verfügen.

Im Inneren gibt es sechs Airbags, ein Acht-Zoll-Media-System, einen WLAN-Sender, eine Klimaanlage und eine Kunstlederausstattung.

Zu den Optionen gehören eine Rückfahrkamera, Parksensoren, ein Motorstartknopf und ein JBL-Audiosystem (obwohl es nur vier Lautsprecher hat).

Die gesamte Ausrüstung ging zu Trackers Truck. Unter der Haube steckt ein 1.2 Turbomotor, der mit dem in Brasilien üblichen Ethanol 133 PS leistet. und 210 Nm (bei Benzin ist die Rendite geringer).

Zur Auswahl stehen Sechsgang-„Mechanik“ und eine klassische „Automatik“, allerdings nur Frontantrieb.

Die modulare GEM-Plattform behielt die halbunabhängige Hinterradaufhängung bei, aber den Federn wurden Dämpfer hinzugefügt, um die Steifigkeit bei voller Beladung zu erhöhen.

Der neue Montana wird im selben GM-Werk in São Paulo produziert, in dem die Pickup-Trucks der vorherigen Generation produziert wurden.

Der Verkaufsstart ist für Februar 2023 geplant, die Preise für die LTZ-Version starten bei US$ 25.900, einfachere Konfigurationen sollen aber später erscheinen.

Crossover Chevrolet Tracker kostet ab 23.000 Dollar.

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